|
Re-views for "Wisdom Sans Words" demo 07
Metalfan.nl
(9/10)
Bombayvindaloo (9/10)
Norddeutscher Black Metal wie er sein muss und das sage ich nicht, weil mir der Sänger der Band, sagen wir mal, bekannt ist. Auf der Demo zu Wisdom Sans Words spielen Inarborat kompromislos rauhen Black Metal mit melodischen Einflüssen ohne sich an aktuellen oder älteren Trends des Genres festzuhalten.
Hier und da klingt es vielleicht einmal nach Norwegischen Kultcombos, aber insgesamt wirkt das Material frisch und innovativ. Soundtechnisch legt die Band Wert auf einen ordentlichen Old School Sound und im gewissen Maße einer gehörigen Ladung LoFi, mit der ich mich als relativ “junger” Black Metal Hörer und Prog Metaller anfreunden kann. Beim ersten Hören war mein Favorit The Brook Lies Silent aufgrund des ruhigen, verträumten Intros, aber mittlerweile zündet jeder Song für sich und verbreitet eine unheimliche, fast schon ‘waldige’ Atmosphäre. Genreneulinge, Alteingesessene, Pseudo-Black-Metaller, Progger - Reinhören!
Myrrthronth (8/10)
Und wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Ja, das passt. So oder so ähnlich habe ich gedacht, als ich das erste Mal das Debütdemo von Inarborat gehört habe. Damals befand ich mich mal wieder in einer der vielen Sinnkrisen, die man im Laufe der Zeit bekommt, wenn man das xte schlechte (Black)-Metal-Werk nacheinander hat hören müssen und man eigentlich komplett die Schnauze voll hat. Was die geschundene Schreiberseele aber wieder heilt und ihr den Glauben an Qualität zurück gibt, sind dann Scheiben wie "Wisdom Sans Words".
Bereits beim Nosferatu-Intro, das zwar wenig originell ist, aber das Album dennoch würdig einläutet, bekomme ich das Gefühl, dass mich hier eine kleine Überraschung erwartet. Und siehe da, ich sollte nicht enttäuscht werden. Meister Miserere kreiert genau den Sound, der mir im Black Metal der Liebste ist - rau und kompromisslos. So kann sich jeder vermutlich vorstellen, dass euch hier kein glatt polierter Popklang entgegen springt, sondern eher der kalte Charme eines Demos, welches auf Tape veröffentlicht wird. Und nichts anderes würde zu den Stücken in diesem Stadium der Band passen, denn der ursprüngliche Black Metal, welcher hier geboten wird, kann seine Wirkung eigentlich nur mit diesem Sound entfalten. So wechselt das Trio meist zwischen schnellen und schleppenden Passagen hin und her, von nordisch-kaltem Riffing hin zu melancholischen Anklängen, von bösem Kreischen zu klarem Sprechen. Dabei wird alles absolut und zu jeder Zeit passend eingesetzt, so dass sich einfach der Vergleich zu den norwegischen Meistern in ihrer Anfangsphase aufdrängt. "The Brook Lies Silent" ist dafür ein typisches Beispiel, denn in dieser Kombination aus gelegentlichem Sprechgesang, dem eindringlichen Riffing und vor allem durch den unaufdringlichen Einsatz des Keyboards fühle ich mich hier doch das ein oder andere Mal an die frühen Emperor erinnert.
Generell trägt dieses Demo viel vom Geist des Beginns der 90er in sich, daher kann ich euch allen nur raten, sich dieses Teil zumindest auf der Homepage der Band herunterzuladen, noch besser aber zu kaufen. Denn Songs der Marke "Wisdom Sans Words" (bei diesem schleppenden Mittelteil habe ich die ganze Zeit das Gefühl, es fängt gleich an zu schneien), "The Brook Lies Silent" oder "Aus Staub und Trümmern" habe ich tatsächlich seit Ewigkeiten nicht mehr von einem Newcomer gehört. Wer also einmal Lust auf reinen, ursprünglichen und stimmungsvollen Black Metal hat, der dürfte an Inarborat (auch in Zukunft) nicht vorbei kommen!
Legacy (12/15)
Es entspricht dem Charakter einer multimedialen, vernetzten Welt, wenn eine im Internet abrufbare, lexikalische Metal- Datenbank Alboin, besser bekannt durch Projekte, welche hier mit Absicht nicht namentlich genannt werden, als das führende Mitglied INARBORATS präsentiert. Richtiger wäre: es handelt sich um ein Projekt mit zwei bekannten Musikern, die sich auf den Fotos aber zu Recht unkenntlich und verschwommen präsentieren; sind sie in der Bilanz doch nur als Textverfasser tätig. Der dritte im Bund heißt Miserere, erledigt den Rest und lässt in die fünf Kompositionen wesentliches Herzblut fließen. Insgesamt sechs Stücke enthält "Wisdom Sans Words", wobei das Intro ein Filmsample ist und nicht weiter ernst genommen werden muss, dient es doch nur einer gewissen atmosphärischen Einstimmung.
Umso mehr springt einen ,Aus Staub Und Trümmern' an, dreckig, kalt und schnell, wenn auch mit der Faszination der Nacht im Hintergrund. Taake klangen auf "Nattestid"
mal so. Etwas langsamer geht es zu, nachdem die anfangs klar geraunten Vocals eingesetzt haben, schließlich beginnt die Musik sich um die nun gekrächzten Verse herum zu kristallisieren, mal schnell, mal stampfend. INARBORAT besitzen ein Faible für Zwischenstücke. Den Beginn von ,The Brook Lies Silent' bildet eine Geräuschcollage, die allmählich in Synthesizer übergeht, ,Trommeln In Der Tiefe' ist ein komplett atmosphärisches Interludium, welches, der Name verrät es, auf ,That Dwells Within (The Mountain)' hinführt.
Charakteristisch für INARBORATS Schaffen sind simple, aber abwechslungsreiche Strukturen, die sich unüberhörbar vor allem an norwegischen Vorbildern orientieren. Der letztgenannte Song setzt Akzente in Richtung des ersten Satyricon-Albums, vor allem der im Hintergrund präsenten Synthesizer und kalten Gitarren wegen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Dazu gesellen sich Vocals, die als wirklich entrückt gelten können.
Diesem stärksten Song schließt sich das letzte Stück an, der Titeltrack ,Wisdom Sans Words'. Es ist das epischste und schleppenste Werk auf dem Demo, aber auch das langatmigste, ihm geht die Atmosphäre der vorhergehenden Stücke in Teilen ab, bevor es, der Vorliebe für Zwischenspiele wurde bereits erwähnt, ausfadet in ein Keyboard-Outro, in welchem sich die Synthese aus ,Tomhet'
und dem ,Rundgang Um Die Transzendentale Säule Der Singularität' erkennen lässt. "Wisdom Sans Words" ist nichts bahnbrechend neues, doch sind INARBORAT auch weit davon entfernt, billigen Kinderzimmer- Black Metal mit Schrottsound als "uncompromising" zu verkaufen. Der Band gelingt die Balance zwischen dreckiger, nebliger Winteratmosphäre auf der einen und offensichtlichem kompositorischem Können auf der anderen Seite, bis auf in schnellen Passagen eine Spur zu holprig wirkende Drums, ohne Beanstandungen.
Dem Charakter unserer multimedialen, vernetzten Welt folgen INARBORAT selbst zum Schluss aber doch noch: Das Demo kann sowohl für 3,50 EUR bestellt werden (nur als Kassette) als auch komplett mit Artwork von der Website bezogen werden (dann als CD- R), letzteres umsonst. Den Angaben der Band zufolge jedoch nur bis zur Veröffentlichung des ersten Albums, welches beim Ván für die allernächste Zeit eingeplant ist. Also flott, Leute!
Taakefrost (8/10)
Darauf war ich nun nicht so recht eingestellt... Normalerweise - wenn man, was die heutigen Demos betrifft, am Laufenden ist - treffen ordentlich herausgeputzte Soundgewänder auf ein altbackenes, verkorkstes Sammelsurium an geklauten und schon tot gespielten Tonfolgen, die der Band zusammen mit einer nicht wirklich von sich selbst überzeugten Performance sowie einigen gezielt platzierten Patzern im Spiel eine Freikarte für einen Flug in meinen Mülleimer bescheren. Frei nach dem Motto "Ausnahmen bestätigen die Regel" gehen die seit einiger Zeit im Verborgenen werkelnden Schergen von Inarborat nun auf Tuchfühlung mit der verpesteten "Szene" und bringen kurz vor Veröffentlichung des ersten großen Opus "Wisdom Sans Words" unter das interessierte Volk.
Ihre musikalische Vorgehensweise ist insofern bewunderswert, als dass man zwar keineswegs vor bekannt vorkommenden, sicherlich schon einige Dutzend Male verwurstete Ideen zurückschreckt, diese aber so präsentiert, dass von vorherein keine Vergleiche zustande kommen können. "Schuld" daran trägt die einzigartige Produktion, die aufgrund des ganz eigenen Balance-Aktes zwischen Hall und Rohheit signifikant an Vemods Einstand "Kringom Fjell Og Skog" erinnert, hier jedoch ein wenig geordneter als auch klarer die jeweiligen Songs verpackt. Dass sie aber dem Material sogar noch das nötige Quäntchen Magie verpasst, wird vor allem in so einfach gebauten, aber sofort zündenden und langlebigen Stücken wie "Aus Staub und Trümmern" sowie dem zu Ende sehr elegischen Titeltrack deutlich - die zu vermittelnde Emotion steht im Vordergrund. Während erstgenanntes Sechsminütler ein ungestümes, ungezügelt stürmisches Vergnügen darstellt, driftet das Demo immer weiter in Richtung Weltschmerz, wobei dies als eine schleichende Entwicklung zu verstehen ist: Die rasenden Passagen nehmen mit jedem weiteren "richtigen" Song ab, während die pure Einsamkeit versprühende Stimmung zusehends mehr Raum für sich beansprucht und schließlich am Ende von "Wisdom Sans Words" ihren absoluten Höhepunkt findet. Es ist schön zu beobachten, wie die drei Protagonisten ihren Ambiente-Schwerpunkt mit jeder weiteren Sekunde verlagern, ohne jemals abrupte Wechsel setzen zu müssen. Nein, Inarborat lassen dieses Procedere nahezu fließend von statten gehen, auch wenn das eingeschobene, zweifellos gute Instrumental vielleicht in eines der beiden außenstehenden Lieder eingebunden hätte werden sollen.
Ich bin mir jedoch sicher, dass mit dem Debut eine kleine Bombe einschlagen wird. Wenn jetzt noch ein wenig mehr Eigen-Input in das Songwriting einfließt, steht einer sehr hohen Bewertung gar nichts mehr im Wege. Darauf verwette ich gut und gerne eine Kiste Süffiges.
Magazin Darkness (8/10)
Ach ist dieses Jahr schön. Selbst in Demokreisen gibt es einiges zu entdecken, das durchaus einer näheren Betrachtung wert ist. Dazu zählen dürfen sich auch INARBORAT, wobei es sich, zumindest bei einem der Beteiligten um kein unbeschriebenes Blatt mehr handelt. Die Rede ist von Alboin, seines Zeichens Mastermind von GEIST und auch bei FUNERAL PROCESSION aktiv.
Da es sich um eine Tape Veröffentlichung handelt, gibt es zwei Seiten, beide mit einem Intro eingeleitet. Die erste Seite stimmt den Hörer ein, noch mit nicht ganz so undurchdringlicher Finsternis, begibt man sich im seichten Licht des Mondes auf eine Reise, muss dabei ab und an über ein paar kleine Wurzeln stolpern, aber man kommt gut voran und findet sich auf der B Seite wieder. Hier wird der geneigte Wanderer in absolutes Dunkel getaucht, im sanften Schwingen des Windes bewegt er sich zu erhabenen Melodien, wird ergriffen von der reinen Luft, darf sich in sphärischen Momenten einfach treiben lassen, nur ist dies schon das Ende der Reise?
Nur vorerst. Ein längerer Weg steht noch bevor und wird euch demnächst vom Van präsentiert, bis dahin darf man sich im Schatten ausruhen, vom wispernden Wind einfangen lassen, sich vielleicht einige Male fürchten und auch die ein oder andere Gänsehaut ertragen aber immer in einer wundervollen sternenlosen Nacht verharren. Ein schöner Weg bis hier hin, alle male lohnenswerter als so manch andere Schrott der uns so dargeboten wird, ich bin gespannt wohin die Reise uns weiterführt.
Infernal War (8/10)
Neuerdings tut sich auch in Demokreisen wieder Interessantes. So veröffentlicht zum Beispiel das Dreigestirn INARBORAT aus Norddeutschland ihr erstes Werk. „Wisdom Sans Words“ ist nicht nur als Tape erhältlich, sondern auch auf der Homepage der Band zum Download verfügbar. Die gut dreissig Minuten Spielzeit sind aufgeteilt in sechs Stücke, inklusive zwei Intros für die beiden Seiten des Demos.
INARBORAT spielen rauen, atmosphärischen Black Metal, in dem auch für Melodien reichlich Platz gefunden wird. Einflüsse aus dem norwegischen Schwarzmetall der 90er Jahre sind dabei nicht zu überhören. Man wechselt gekonnt zwischen schnellen und schleppenderen Passagen und der Sänger flechtet zwischen seinem Gekrächze auch hin und wieder Clean- oder Sprechgesang. Die Tonqualität entspricht jener eines Proberaums, scheppernd und hallend; wie es sich für ein Demo gehört.
Das Intro der ersten Seite entpuppt sich als zweieinhalbminütiger, gedämpfter Chorgesang, genau genommen ein Filmsample. Danach springt einem “Aus Staub und Trümmern“ regelrecht mit Krallen ins Gesicht: aggressiv, dreckig und schnell.
Zum Anfang des dritten Tracks “The Brook Lies Silent“ lassen sich erst einmal sonderbar knirschende Klänge vernehmen, doch nach gut einer Minute setzten die E-Gitarren ein und bis zum Ende wird das Tempo auf die üblich rasende Geschwindigkeit gesteigert.
Die zweite Seite der Demo wird mir “Trommeln in der Tiefe“ eingeleitet, einem Intermezzo aus Windgeheul und leisen Trommelschlägen, welches schliesslich auf “That Dwells Within (The Mountain)“ hinführt.
Der beinahe zehnminütige Titeltrack rundet das Werk mit zunehmend schleppenderem Tempo und einem melancholischen Keyboard-Outro perfekt ab.
Ein grosses Kompliment muss der Band sicherlich gemacht werden, weil ihnen die Mischung aus alten Werten und neuen Ideen durchaus gelungen ist. Meinerseits gibt es also eine klare Empfehlung, sich das Teil zu ersteigern oder wenigstens die Songs im Internet anzuhören. Die Demo ist ein interessantes Stück deutschen Black Metal und lässt einen gespannt auf weitere Veröffentlichungen der Band warten.
metal.de (7/10)
INARBORAT als Metal.de-Redaktionsband zu bezeichnen, wäre übertrieben, schließlich ist nur ein sehr kleiner Teil der Belegschaft in der Gruppe aktiv. Allerdings muss man an dieser Stelle festhalten, dass von INARBORAT nicht mehr viel übrig bliebe, wenn alle Schreiberlinge aussteigen würden. Mir kommt nun also die zweifelhafte Ehre zu, den Kollegen zu erzählen, wie gut ihr Demo geworden ist. Das ist eine potentiell unangenehme Aufgabe, doch glücklicherweise ist "Wisdom Sans Words" ziemlich gelungen, so dass mir das Schlimmste erspart bleibt.
Nach einem schönen (wenn auch geborgten) Intro geht es mit "Aus Staub und Trümmern" ganz wunderbar los. Schnell, durchaus eingängig und wirklich packend ist das erste richtige Stück für mich der Höhepunkt des Demos. INARBORAT orientieren sich am norwegischen BM der Mittneunziger, allerdings nicht an den üblichen Verdächtigen wie BURZUM oder DARKTHRONE. Vielmehr kommen mir solche Veröffentlichungen wie PERISHEDs 94er Demo in den Sinn, oder MALIGNANT ETERNALs "Tårnet". Black Metal also, bei dem das Gerumpelfundament mit etwas Melodie versetzt wird, ohne dass die rohe Ursprünglichkeit darunter zu leiden hätte. Aufgenommen wurde das Ganze in guter Proberaumqualität, standesgemäß scheppernd und angenehm verhallt. Und das ist nur positiv gemeint, die Produktion passt zum Material wie brennende Kirchen zu Norwegen.
Milde Kritik verdient "Wisdom Sans Words" dagegen dafür, dass der Rest des Materials mit dem grandiosen Auftakt nur bedingt mithalten kann. Nicht dass die anderen Lieder schlecht wären, das nun wirklich nicht. Aber "The Brook Lies Silent" etwa ist in den schnellen Abschnitten vergleichsweise unspektakulär; wie die Band selbst vorführt, funktionieren diese Passagen mit dezenten Keyboards viel besser. Und "That Dwells Within (The Mountain)" wächst erst in seinen getragenen, teilweise mit Klargesang veredelten Momenten zu einer Nummer, die INARBORATs Fähigkeiten tatsächlich gerecht wird. Immerhin ist der überlange, zwischen elegisch-verträumt und aggressiv pendelnde Rausschmeißer dann wieder durchweg gelungen und beweist, zu welchen Grosstaten INARBORAT in der Lage sind.
Unterm Strich ist "Wisdom sans Words" ein mehr als nur solides erstes Lebenszeichen einer vielversprechenden Band. Nicht durchgehend ein Überhammer, aber das Demo macht wirklich Lust auf das wohl noch in diesem Jahr erscheinende Debüt. Wer das aufgrund zumindest theoretisch möglicher Interessenkonflikte nicht ungehört glauben möchte, kann sich im Netz selbst ein Bild machen: Auf der Bandseite steht das komplette Demo zum Herunterladen bereit. Bei Gefallen besteht die Möglichkeit, das Demo in der einzig angemessenen Form zu erwerben: auf Band.
Voices From The Dark Side
Well, INARBORAT is most likely a pretty new German Black Metal Project, at least I have not heard of this outfit before. Now encounter "Wisdom Sans Words" as the first demo (recorded during 2006 / 2007 and released in October 2007) which is mainly in the vein of the mid 90s Norwegian Black Metal. INARBORAT seem to set value on atmosphere in the first place which they succeed in for the most parts, speaking about slow and kind of depressed parts with lot's of whispering voices and the like. I would not call those 4 tracks (plus intro and the accoustic part 'Trommeln In Der Tiefe') a real highlight, but they are pretty well-done anyway. Give this demo at least a chance and have a listen...
Inter-views
... with Philip of metal.de
... with Amikkus of Taakefrost
... with Dorian Gorr of metal-mirror
... with Erik Kok of metalfan.nl (dutch!) |